Europawahlspot der Piratenpartei
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Freitag, 25. April 2014
Europa. Grenzenlos.
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Donnerstag, 23. Februar 2012
Popcorn auspacken: Sony Music vs. GEMA
Wer hätte das gedacht? Sony Music macht die GEMA für Millionenverluste verantwortlich und verlangt von der Gema, seine Musikvideos auf Youtube nicht mehr zu sperren.
Edgar Berger, Chef von Sony Music International, wünscht sich sehr, dass auch in Deutschland bald die Möglichkeit besteht, die Musikvideos von Sony Music zu sehen, macht die Verwertungsgesellschaft GEMA, die Urheberrechte sehr restriktiv lizenziert, für die Sperren verantwortlich und klagt: »Uns gehen dadurch Millionenumsätze verloren«.
Seine Aussage »Ich bin mir aber auch relativ sicher, dass es bei der Gema irgendwann Einsicht zwecks ökonomischer Notwendigkeit geben wird.« zwar armlos, unterstellt der GEMA aber durch die Blume, unvernünftig zu sein.
Ich möchte an dieser Stelle auf ein Plugin für Firefox hinweisen, das sich ProxTube nennt. Der Autor des Plugins schreibt zur Frage »Warum wurde ProxTube entwickelt?«:
Ich warne aus diesem Grund davor, den Warnhinweis abzustellen. Ich habe den Namen des Channels unkenntlich gemacht, da ich für diesen keinesfalls Werbung machen möchte.
Edgar Berger, Chef von Sony Music International, wünscht sich sehr, dass auch in Deutschland bald die Möglichkeit besteht, die Musikvideos von Sony Music zu sehen, macht die Verwertungsgesellschaft GEMA, die Urheberrechte sehr restriktiv lizenziert, für die Sperren verantwortlich und klagt: »Uns gehen dadurch Millionenumsätze verloren«.
Seine Aussage »Ich bin mir aber auch relativ sicher, dass es bei der Gema irgendwann Einsicht zwecks ökonomischer Notwendigkeit geben wird.« zwar armlos, unterstellt der GEMA aber durch die Blume, unvernünftig zu sein.
Ich möchte an dieser Stelle auf ein Plugin für Firefox hinweisen, das sich ProxTube nennt. Der Autor des Plugins schreibt zur Frage »Warum wurde ProxTube entwickelt?«:
Ich war einfach genervt mir jedes Mal eine Lösung zu suchen, um ein gesperrtes YouTube Video zu schauen. Außerdem wollte ich es nicht hinnehmen mir von der GEMA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte), die in Deutschland vollkommen unangemessene Forderungen an YouTube stellt und gegen die Meinung der meisten Mitglieder strebt, mir sagen zu lassen, was ich schauen darf. Gerne zahle ich auch für Musik jedoch stellt YouTube für mich viel mehr eine Art Plattform dar, auf der Künstler sich vorstellen können und zum Kauf des Musikstücks anregen. Dementsprechend habe ich mich an die Arbeit gemacht eine Lösung zu finden, die alles etwas vereinfacht, möglichst auch einem Nutzer, der kein großes Hintergrundwissen hat, hilft und zudem auch nicht gesetzeswidrig ist. Herausgekommen ist dieses Addon.Einen Warnhinweis möchte ich aber dennoch geben: Das Addon entblockt so weit mir bekannt alle Videos, auch solche, die aus anderen als Urheberrechtsgründen gesperrt sind. Gestern folgte ich einem unverdächtig aussehenden Link zu einem Video aber als ich die Seite sah, habe ich dem Addon untersagt, das Video zu entblocken. Es handelte sich nämlich zu meinem großen Ärger um das in der Bundesrepublik Deutschland aufgrund der §§ 86 und 86a StGB verbotene Horst-Wessel-Lied ☹
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| Vorsicht, nicht abstellen! |
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Mittwoch, 7. Dezember 2011
Lola Voronina beim BPT der Piraten in Offenbach
Beim Bundesparteitag 2011.2 der Piratenpartei hat Lola Voronina von der russischen Piratenpartei sich mit einer auf Englisch gehaltenen Ansprache an die Versammlung gewendet, die ich hier wiedergeben möchte.
Wenn mir kein technischer Fehler unterlaufen ist, sind beim eingebetteten Video die deutschen Untertitel bereits aktiviert.
Die Untertitel werden mit Hilfe dieses Pads übersetzt, dessen aktuelle Version auch in den folgenden Formaten heruntergeladen werden kann:
| Lola Voronina beim BPT 2011.2 der Piraten (Englisch mit deutschen Untertiteln) |
Die Untertitel werden mit Hilfe dieses Pads übersetzt, dessen aktuelle Version auch in den folgenden Formaten heruntergeladen werden kann:
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Montag, 28. November 2011
Facebook und der Stasi-Mann
Fragen an einen Ex-Staatsicherheitsoffizier zu Facebook (HeuteShow vom 25.11.2011)
| Martin Sonneborn - Facebook |
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Samstag, 26. November 2011
Auf dem rechten Auge blind
Wie man trotz massiver Wahrnehmungs-Einschränkung noch einen tollen Job beim Verfassungsschutz bekommt, zeigen die extra 3 Autoren Julian Amershi und Marike Schmidt-Glenewinkel
| Auf dem rechten Auge blind – Harald K. der Verfassungsschützer EXTRA 3 - NDR |
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Freitag, 25. November 2011
Straßen-Facebook
Die folgende Animation von Ruthe überträgt das Verhalten von Facebook-Nutzern auf die reale Welt und gibt es damit der ihm zustehenden Lächerlichkeit preis.
Das mit dem Video beworbene Buch »Gefällt mir« gibt es zum Beispiel bei Amazon.
| Ruthe.de - Straßen-Facebook |
Das mit dem Video beworbene Buch »Gefällt mir« gibt es zum Beispiel bei Amazon.
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Samstag, 19. November 2011
Das ominöse Bundeswehr-Video
Die Bundesregierung hat mit dem ominösen Bundeswehr-Video einen überaus befremdlichen Stunt hingelegt. In meinem englischsprachigen Blog (hier schreibe ich ja nur auf Deutsch) hatte ich das Video, von dem nachfolgend eine Kopie zu sehen ist, am 2011-11-17 gegen 2 Uhr morgens eingebettet.
Anlass war, dass die im Video verwendete Blasmusik-Version der Nationalhymne in keinster Weise zur rockigen Hintergrundmusik passt und ich als Alternative eine der Rock-Versionen des Deutschlandlieds vorgeschlagen wollte (siehe Post).
Ich habe die Meldungen zum Video nicht verfolgt und habe dann heute beim Bearbeiten älterer Posts (Hinzufügen von Links zu den Videos) die Meldung »This video is private.« angezeigt bekommen.
Beim kurzen Nachforschen habe ich dann schnell gesehen, dass den Medien gegenüber augenscheinlich die Aussage gemacht worden ist, dass das Video gelöscht wurde, was nicht der Wahrheit entspricht. Es ist weiterhin unter dem youtube-Account der Bundesregierung online, nur wird dem normalen Bürger der Zugang verweigert, worüber ich mich bereits auf Englisch ausgelassen habe.
Ich gebe meine Meinung hier nur kurz wieder: Ich habe kein Problem damit, wenn die Bundesregierung zu dem im Video gezeigten Bild der Bundeswehr steht (auch wenn ich es nicht befürworte) oder sich klar davon distanziert. Nicht hinnehmbar ist allerdings, dem Normalbürger den Zugang zu verweigern, das Video jedoch für einen handverlesenen Personenkreis weiter online zu belassen (denn das ist Sinn und Zweck privater Youtube-Videos).
Hier werden dem Souverän Informationen vorenthalten, die er zum angemessenen Erfüllen seiner von der Verfassung festgelegten Rolle benötigt (was man gemeinhin als politische Zensur bezeichnet):
Übrigens war die Aktion der Bundesregierung für das einschlägig bekannte Blog Politically Incorrect (PI), das man wohl mit Recht als rotes Tuch für jeden Piraten bezeichnen kann, ein gefundenes Fressen.
Bitte beachten: Da ich keine Werbung für PI machen will, ist beim obigen Link entgegen meiner sonstigen Gepflogenheiten das rel-Attribut auf »nofollow« gesetzt (eine technische Möglichkeit, auf die ich an dieser Stelle einmal aufmerksam machen möchte).
| Video: Die Bundeswehr online (Kopie) |
Anlass war, dass die im Video verwendete Blasmusik-Version der Nationalhymne in keinster Weise zur rockigen Hintergrundmusik passt und ich als Alternative eine der Rock-Versionen des Deutschlandlieds vorgeschlagen wollte (siehe Post).
Ich habe die Meldungen zum Video nicht verfolgt und habe dann heute beim Bearbeiten älterer Posts (Hinzufügen von Links zu den Videos) die Meldung »This video is private.« angezeigt bekommen.
Beim kurzen Nachforschen habe ich dann schnell gesehen, dass den Medien gegenüber augenscheinlich die Aussage gemacht worden ist, dass das Video gelöscht wurde, was nicht der Wahrheit entspricht. Es ist weiterhin unter dem youtube-Account der Bundesregierung online, nur wird dem normalen Bürger der Zugang verweigert, worüber ich mich bereits auf Englisch ausgelassen habe.
Ich gebe meine Meinung hier nur kurz wieder: Ich habe kein Problem damit, wenn die Bundesregierung zu dem im Video gezeigten Bild der Bundeswehr steht (auch wenn ich es nicht befürworte) oder sich klar davon distanziert. Nicht hinnehmbar ist allerdings, dem Normalbürger den Zugang zu verweigern, das Video jedoch für einen handverlesenen Personenkreis weiter online zu belassen (denn das ist Sinn und Zweck privater Youtube-Videos).
Hier werden dem Souverän Informationen vorenthalten, die er zum angemessenen Erfüllen seiner von der Verfassung festgelegten Rolle benötigt (was man gemeinhin als politische Zensur bezeichnet):
Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt. – Artikel 20, Absatz 2 Grundgesetz.Ich habe jedenfalls einmal eine Nachricht an den youtube-Channel geschickt und bin gespannt ob und wann ich Antwort erhalte.
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| Ich hätte da mal eine Frage… |
Übrigens war die Aktion der Bundesregierung für das einschlägig bekannte Blog Politically Incorrect (PI), das man wohl mit Recht als rotes Tuch für jeden Piraten bezeichnen kann, ein gefundenes Fressen.
Bitte beachten: Da ich keine Werbung für PI machen will, ist beim obigen Link entgegen meiner sonstigen Gepflogenheiten das rel-Attribut auf »nofollow« gesetzt (eine technische Möglichkeit, auf die ich an dieser Stelle einmal aufmerksam machen möchte).
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Samstag, 5. November 2011
Abdriften ins FDP-Milieu
Im »EXTRA 3«-Beitrag »Junge Liberale - Wenn Kinder ins FDP-Milieu abdriften« berichtet Alicia Anker in einer bedrückenden Sozialreportage über junge Menschen, die sich abgehängt fühlen und keine Perspektive sehen.
Wer »Extra 3« nicht kennt möge sich hier über die Sendereihe informieren.
Wer »Extra 3« nicht kennt möge sich hier über die Sendereihe informieren.
Dienstag, 1. November 2011
Ein GEMA-Lied
Das Stuttgarter Komiker-Trio »Eure Mütter« hat zur GEMA ein Lied mit dem einprägsamen Titel »Der Typ, der bei der GEMA die Titel eintippt ist ein ganz blöder Penner« komponiert.
Am besten gefällt mir dieser Teil:
Am besten gefällt mir dieser Teil:
… bei der Länge gibts noch eine kleine Besonderheit: Wenn ein Lied länger als 4 Minuten ist, dann gilt es als so genanntes Langstück. Und so ein Langstück, dass muss unser Freund bei der GEMA dann in seiner Datenbank fett markiern. Und damit wir diese magische 4-Minuten-Grenze auch erreichen, legen wir jetzt, wie man Fachjargon sagt, eine Generalpause ein.Was mir an diesem Lied gefällt ist nicht so sehr, dass es sich über die GEMA lustig macht, sondern vor allem, dass es das System auf ziemlich geniale Art und Weise austrickst.
[15 Sekunden Pause]
Das gehört alles noch zum Lied- ist klar ne?
[10 Sekunden später]
Das war die Generalpause, wir haben unser Ziel erreicht.
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Montag, 31. Oktober 2011
Systematische Volksverdummung?
Ich habe gerade auf youtube das Video »Systematische Volksverdummung durch die Medien« gefunden, in dem sich Georg Schramm über die gezielte systematische Volksverdummung durch die heutige Medienlandschaft auslässt.
Das Video wurde zwar bereits im Januar 2009 hochgeladen, hat aber nichts von seiner Aktualität verloren.
Das Video wurde zwar bereits im Januar 2009 hochgeladen, hat aber nichts von seiner Aktualität verloren.
Mittwoch, 26. Oktober 2011
Fiktive Objekte in echten Fotos
Es wird eine Methode vorgeschlagen, um synthetische Objekte realistisch in vorhandene Fotos einzufügen ohne Zugang zur Szene oder irgendein zusätzliches Vermessen der Szene zu verlangen. Mit einem einzigen Bild und einer kleinen Anzahl an Erläuterungen erzeugt die Methode ein physikalisches Modell der Szene, das für realistisches Rendern von Objekten mit diffusen, spiegelnden und sogar leuchtenden Oberflächen geeignet ist und dabei die Beleuchtungs-Wechselwirkung zwischen den Objekten und der Szene berücksichtigt. Es wird in einer Nutzerstudie gezeigt, dass mit der Methode erzeugte synthetische Bilder mit realen Szenen verwechselt werden können – und dies auch von Menschen, die glauben, den Unterschied besonders gut erkennen zu können. Weiterhin zeigt die Studie, dass die Methode mit anderen Methoden des Einfügens konkurrieren kann, dabei aber weniger Informationen über die Szene benötigt. (Aus der Zusammenfassung )
»Rendering Synthetic Objects into Legacy Photographs« von »Kevin Karsch« auf »Vimeo«.
»Rendering Synthetic Objects into Legacy Photographs« von »Kevin Karsch« auf »Vimeo«.
Montag, 24. Oktober 2011
Hausgemachte Systemrelevanz
In einer Rede vor dem Abgeordnetenhaus warnte der Kongressabgeordnete Dingell 1999 davor, den »Glass-Steagall Act« von 1933 aufzuheben. Er argumentierte, dass die Aufhebung der Gesetze es den Banken ermöglichen würde, systemrelevant zu werden, was zur Instabilität des Finanzsystems führen werde und verwendete bereits damals die heute auch in Deutschland sehr bekannte Formulierung »too big to fail«. Dennoch hob der Kongress das Gesetz auf und nicht einmal ein Jahrzehnt später erlitten die USA bei der Finanzkrise von 2008 die vorhergesagten Folgen.
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Samstag, 22. Oktober 2011
Wahrer Reichtum
Vielleicht nicht zwingend ein Piratenthema aber eine interessanter Denkansatz dafür, wie eine Wirtschaft funktionieren könnte, die sich mit der Tatsache arrangiert, dass ein auf permanentem Wachstum basierendes Wirtschaftssystem auf einer Welt mit endlichen Ressourcen nicht dauerhaften Bestand haben kann.
Plenitude Economy geht aber noch weiter und weist dem Wirtschaftssystem wieder seinen richtigen Platz zu. Das Wirtschaftssystem ist kein Zweck an sich selbst sondern ein Mittel, das solchen Zwecken dient, nämlich dem Menschen ein Leben in Würde zu ermöglichen.
Man mag argumentieren, dass ein solches System dem Grundgesetz widerspricht, doch das ist weit eher beim aktuellen System der Fall, das die Würde des Einzelnen wirtschaftlichen Interessen unterordnet, obwohl das Grundgesetz in Artikel 1, Absatz 1 und 2 klar sagt:
Ich bin ja schon dafür berüchtigt, gerne Bibelzitate auszugraben; in diesem Zusammenhang ist meiner Meinung nach Lukas 12:16-21 sehr passend; ich finde es ziemlich befremdlich, wenn Menschen, die von sich sagen, dass sie Christen sind, das Maximieren des (irdischen) Besitzes propagieren, obwohl Jesus in ziemlich klaren Worten einen gänzlich anderen Standpunkt vertrat (und das war jetzt nur ein Beispiel von vielen).
Plenitude Economy geht aber noch weiter und weist dem Wirtschaftssystem wieder seinen richtigen Platz zu. Das Wirtschaftssystem ist kein Zweck an sich selbst sondern ein Mittel, das solchen Zwecken dient, nämlich dem Menschen ein Leben in Würde zu ermöglichen.
Man mag argumentieren, dass ein solches System dem Grundgesetz widerspricht, doch das ist weit eher beim aktuellen System der Fall, das die Würde des Einzelnen wirtschaftlichen Interessen unterordnet, obwohl das Grundgesetz in Artikel 1, Absatz 1 und 2 klar sagt:
Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.Das Video ist auf Englisch, hoffentlich bereitet das nicht zu viele Probleme:
Ich bin ja schon dafür berüchtigt, gerne Bibelzitate auszugraben; in diesem Zusammenhang ist meiner Meinung nach Lukas 12:16-21 sehr passend; ich finde es ziemlich befremdlich, wenn Menschen, die von sich sagen, dass sie Christen sind, das Maximieren des (irdischen) Besitzes propagieren, obwohl Jesus in ziemlich klaren Worten einen gänzlich anderen Standpunkt vertrat (und das war jetzt nur ein Beispiel von vielen).
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Freitag, 21. Oktober 2011
Heiner Geißler: Kapitalismus ohne Zukunft
Geißler verteidigt die weltweiten Proteste, sagt das kapitalistische Wirtschaftssystem habe keine Zukunft und befürwortet die Entflechtung der Deutsche Bank.
Datenspuren 2011 – Vortrag über den Bundestrojaner
Constanze Kurz und Frank Rieger vom CCC erklären technische Details zum Staatstrojaner »0zapftis« und üben heftige Kritik an den Reaktionen der Politik.
Quelle: Golem
Siehe auch: Multifunktionale Rohlinge – Staatstrojaner des BND mit noch mehr illegalen Features (ebenfalls Golem)
Quelle: Golem
Siehe auch: Multifunktionale Rohlinge – Staatstrojaner des BND mit noch mehr illegalen Features (ebenfalls Golem)
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Einstellung des Verfahrens gegen Andrej Holm
140-Sekunden-Video zur Geschichte von Anne Roth, Andrej Holm und einem Terrorismusverdacht
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